Klares Bekenntnis zum stationären Handel: Hugendubel verlängert Mietverträge und setzt neues Filialkonzept um

Erste Erfolge in Bad Homburg, Dresden, Kempten, München-Pasing und Regensburg / Mietverträge für Filialen in Berlin, Erfurt und Ulm sowie für Frankfurt und München-Stachus verlängert / Schließung in Stuttgart

München,  den 19. November 2014 – Die familiengeführte Buchhandlung Hugendubel hat strategische Entscheidungen zur Gestaltung ihres deutschlandweiten Filialnetzes getroffen und somit grundlegende Weichen für die Ausgestaltung des seit 1893 bestehenden Unternehmens gestellt. Deutschlands zweitgrößter Buchhändler bekennt sich damit neben dem stark wachsenden Onlinegeschäft samt eReader tolino klar zum stationären Handel.

„Unsere deutschlandweit 90 Filialen bleiben trotz erfreulich wachsender Onlineumsätze das Fundament unseres Geschäftsmodells“, sagt Nina Hugendubel, geschäftsführende Gesellschafterin des Münchner Familienunternehmens. „Dennoch haben wir verstanden: Dank Online wollen unsere Kunden in den Filialen nicht mehr das komplette Buchangebot vorfinden, sondern die beste Auswahl und die beste Beratung.“ So können Filialkunden, hugendubel.de-Kunden sowie die Nutzer des Hugendubel eReaders tolino die Buchhandlungen zunehmend als Anlaufstelle für sämtliche Fragen rund um die Welt der Bücher nutzen, wozu auch die gerade in neuer Auflage erschienen tolino vision2 und tolino tab8 gehören.  
 

mehr Erfahren

Beste buchwissenschaftliche Abschlussarbeit an der LMU: Hugendubel Diplomarbeitspreis 2014 geht an Andreas Ländle

München, 04.06.2014. Der Alumniverein der Münchner Buchwissenschaften zeichnete im Rahmen seines Netzwerkabends 2014 am Dienstag, 3. Juni, Andreas Ländle mit dem Hugendubel-Preis für die beste Abschlussarbeit aus. Den Preis überreicht Thomas Nitz, Geschäftsführer der Buchhandlung Hugendubel dem Studenten des Diplomstudiengangs Buchwissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Das Münchener Familienunternehmen Hugendubel würdigt mit dem Preis bereits seit 2008 einmal jährlich die beste buchwissenschaftliche Diplomarbeit an der LMU. In seiner Arbeit beleuchtete Andreas Ländle das Thema „Die Sprache des Covers. Genretypische Buchumschlaggestaltung aus semiotischer Perspektive“.

mehr Erfahren